„Durch die Übernahme der Premiummarken Ultracain® und Dontisolon® bauen wir unser Produktportfolio im Bereich der Lokalanästhesie und Schmerztherapie weiter aus“, so Septodont-Geschäftsführerin für die D-A-CH-Region Sandra von Schmudde. Das Original Articain-Lokalanästhetikum Ultracain® ist seit mehr als 45 Jahren einem breiten Fachpublikum bekannt. Keine andere Lokalanästhetika-Marke kann auf mehr Erfahrung und eine längere Kundentreue zurückblicken. „Mit Ultracain® unterstreichen wir als etabliertes, familiengeführtes Unternehmen unsere Verpflichtung gegenüber Tradition und einem hohen Qualitätsverständnis“ unterstreicht Sandra von Schmudde die Bedeutung der neuen Premiummarke. Als Unternehmen, welches für Exzellenz im zahnmedizinischen Fachbereich stehe, sei Septodont zudem bestrebt mit seinem umfassenden Sortiment die vielfältigen Anforderungen in Praxen und Universitäten noch besser bedienen zu können.
Hohes Qualitätsverständnis – bei allen Produkten
Mit Septanest® bietet Septodont ein weiteres in über 70 Ländern zugelassenes, global bekanntes, hochwertiges Qualitätsprodukt zur zuverlässigen Schmerzausschaltung an. Das Lokalanästhetikum hat aufgrund der hohen Produktionsmengen von über 500 Millionen Zylinderampullen jährlich und der daraus resultierenden niedrigen Stückkosten ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis, bei höchsten Qualitätsansprüchen. Dieses hohe Qualitätsverständnis gilt auch für die übernommenen Produkte, versichert von Schmudde. „Wir werden die bewährte Produktqualität von Ultracain® auch weiterhin in Zylinderampullen, Brechampullen und Mehrfachentnahmeflaschen, in den bekannten Adrenalin-Konzentrationen und der adrenalinfreien Variante anbieten.“
Dank Expansionskurs gut für die Zukunft aufgestellt
In Bezug auf die Zukunft sieht Sandra von Schmudde das Unternehmen gut aufgestellt. „Unser Ziel ist es, schnell und unkompliziert auf Kunden- wie auch auf Marktbedürfnisse einzugehen.“ Die Nähe zu den KundInnen ist für Septodont als familiengeführtes Unternehmen einer der wichtigsten Schwerpunkte in der Unternehmensstrategie. Für seine Produkte hat Septodont die Produktion komplett in einer Hand, sodass das Unternehmen schnell, flexibel und letztendlich kundenorientiert agieren kann. Ultracain®-Zylinderampullen werden weiterhin von Sanofi im Werk in Frankfurt am Main im Auftrag von Septodont hergestellt. Septodont ist Eigentümer der übernommenen Produkte und Marken, mit allen damit verbundenen Verantwortlichkeiten wie Werbung, Vertrieb, Regulierung, Überwachung und rechtlichen Angelegenheiten. Interessierte können sich auf einer neuen Webseite rund um Ultracain® informieren: www.ultracain.de oder www.ultracain.at.
Insgesamt bietet der positive Ausblick gute Aussichten für bestehende und neue Kundinnen und Kunden des Weltmarkführers Septodont.
Ultracain D-S 1:200.000 1,7 ml/2 ml/20 ml – 40 mg/ml/0,006 mg/ml, Injektionslösung; Ultracain D-S forte 1:100.000 1,7 ml/2 ml/20 ml – 40 mg/ml/0,012 mg/ml, Injektionslösung; Ultracain D ohne Adrenalin 1,7 ml/2 ml – 40 mg/ml Injektionslösung ; Qualitative u. quantitative Zusammensetzung: Wirkstoff: Ultracain D-S/Ultracain D-S forte: Adrenalinhydrochlorid. 1 ml Injektionslösung enth. 40 mg Articainhydrochlorid u. 0,006 mg/0,012 mg Epinephrinhydrochlorid. Ultracain D ohne Adrenalin: Articainhydrochlorid. 1 ml Injektionslösung enth. 40 mg Articainhydrochlorid. Sonstige Bestandteile: Ultracain D-S/Ultracain D-S forte: Natriummetabisulfit, Natriumchlorid, Wasser f. Injektionszwecke. Ultracain D-S/Ultracain D-S forte 1,7 ml zusätzlich: Salzsäure 10%, Natriumhydroxid. Ultracain D-S/Ultracain D-S forte 20 ml zusätzlich: Methyl-4-hydroxybenzoat (Paraben, E 218), Salzsäure. 10%. Ultracain D ohne Adrenalin: Natriumchlorid, Wasser f. Injektionszwecke, Natriumhydroxid, Salzsäure 36%. Anwendungsgebiete: Ultracain D-S: Routineeingriffe wie komplikationslose Einzel- u. Reihenextraktionen, Kavitäten- u. Kronenstumpfpräparationen. Ultracain D-S forte: schleimhaut- u. knochenchirurg. Eingriffe, d. e. stärkere Ischämie erfordern, pulpenchirurg. Eingriffe (Amputation u. Exstirpation), Extraktion desmodont. bzw. frakt. Zähne (Osteotomie), länger dauernde chirurg. Eingriffe, perkutane Osteosynthese, Zystektomie, mukogingivale Eingriffe, Wurzelspitzenresektion. Ultracain D ohne Adrenalin: Lokalanästhetikum z. Infiltrations- u. Leitungsanästhesie i. d. Zahnheilkunde, eign. sich v. a. für kurze Eingriffe a. Pat., d. aufgrund bestimmt. Erkrankungen (z. B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen o. Allergie geg. d. Hilfsstoff Sulfit) kein Adrenalin erhalten dürfen sowie z. Injektion kleiner Volumina (Anwendung in der Frontzahnregion, i. Bereich d. Gaumens). Gegenanzeigen: Überempf. geg. Articain (o. and. Lokalanästhetika vom Säureamid-Typ), Epinephrin, Natriummetabisulfit (E 223), Methyl-4-hydroxybenzoat o. e. d. sonst. Bestandt.; unzureichend behandelte Epilepsie; schwere Störungen d. Reizbildungs- o. Reizleitungssystems a. Herzen (z. B. AV-Block II. o. III. Grades, ausgeprägte Bradykardie); akute dekomp. Herzinsuffizienz (akutes Versagen d. Herzleistung); schwere Hypotonie; Engwinkelglaukom; Schilddrüsenüberfunktion; paroxysmale Tachykardie o. hochfrequente absolute Arrhythmien; Myokardinfarkt innerhalb d. letzt. 3 b. 6 Monate; Koronararterien-Bypass innerhalb d. letzt. 3 Monate; gleichzeitige Behandlung m. nicht kardioselektiven Betablockern (z. B. Propranolol) (Gefahr e. hypertensiven Krise o. schweren Bradykardie); Phäochromozytom; schwere Hypertonie; gleichzeitige Behandl. mit trizyklischen Antidepressiva o. MAO-Hemmern; intravenöse Anwendung; Verwendung z. Anästhesie d. Endglieder v. Extremitäten z. B. Finger u. Zehen (Risiko e. Ischämie). Nebenwirkungen: Ultracain D-S/Ultracain D-S forte: Häufig: Gingivitis; Neuropathie: Neuralgie, Hypästhesie/Gefühllosigkeit (oral, perioral), Hyperästhesie, Dysästhesie (oral, perioral), einschließl. Geschmacksstörungen, Ageusie, Allodynie, Thermohyperästhesie, Kopfschmerz, Parästhesie, Kopfschmerz.; Bradykardie; Tachykardie; Hypotonie (mit Kollapsneigung); Übelkeit; Erbrechen; Schwellungen v. Zunge, Lippe u. Zahnfleisch. Gelegentlich: brennendes Gefühl; Schwindel; Hypertonie; Stomatitis; Glossitis; Diarrhö; Nackenschmerzen; Schmerz. a. d. Injektionsstelle; Ausschlag; Pruritus. Selten: allerg. oder allergieähnliche sowie anaphylakt./anaphylaktoide Überempfindlichkeitsreakt.; Nervosität/Angst; Erkrankung d. Nervus facialis (Lähmung u. Parese); Horner-Syndrom (Augenlid-Ptosis, Enophthalmus, Miosis); Somnolenz; Nystagmus; Ptosis; Miosis; Enophthalmus; Sehstörungen (verschwommenes Sehen, Doppeltsehen [Lähmung der Augenmuskulatur], Mydriasis, Blindheit) während o. kurz nach d. Injektion v. Lokalanästhetika i. Kopfbereich, i. Allgemein. vorübergehend; Hyperakusis; Tinnitus; Palpitationen; Hitzewallungen; Zahnfleisch/Exfoliation d. Mundschleimhaut; Ulzeration; Bronchospasmus/Asthma; Dyspnoe; Muskelzuckungen; Nekrosen/Abschuppungen a. d. Injektionsstelle; Erschöpfung; Asthenie/Schüttelfrost; Angioödem (Gesicht/Zunge/Lippe/Hals/Kehlkopf/periorbitales Ödem); Urtikaria. Sehr selten: Parästhesie. Nicht bekannt: euphorische Stimmung; dosisabhängig zentralnervöse Störungen: Unruhe, Nervosität, Stupor, Benommenheit bis z. Bewusstseinsverlust, Koma, Atemstörungen bis z. Atemstillstand, Muskelzittern u. Muskelzuckungen bis z. generalisierten Krämpfen; Nervenläsionen; Herzrhythmusstörungen; Reizleitungsstörungen (AV-Block); Herzversagen, Schock (u. Umständen lebensbedrohlich); lokale/regionale Hyperämie; Vasodilatation; Vasokonstriktion; Dysphagie; Schwellung d. Wangen; Glossodynie; Dysphonie, Verschlimm. neuromuskulärer Manifestationen b. Kearns-Sayre-Syndrom; Trismus; lok. Schwellungen; Hitzegefühl; Kältegefühl; ischämische Gebiete a. d. Injektionsstelle bis hin z. Gewebsnekrosen b. verseh. intravas. Injektion; Erythem; Hyperhidrose. Ultracain D ohne Adrenalin: Häufig: Parästhesie; Hypästhesie; Übelkeit; Erbrechen. Gelegentlich: Schwindel. Nicht bekannt: allerg. o. allergieähnliche Überempfindlichkeitsreaktionen; dosisabhängig zentralnervöse Störungen: Unruhe, Nervosität, Stupor, Benommenheit b. z. Bewusstseinsverlust, Koma, Atemstörungen b. z. Atemstillstand, Muskelzittern u. Muskelzuckungen b. z. generalisierten Krämpfen; Nervenläsionen; Sehstörungen (verschwommenes Sehen, Doppeltsehen, Mydriasis, Blindheit)während o. kurz nach d. Injektion v. Lokalanästhetika i. Kopfbereich, im Allgemeinen vorübergehend; Hypotonie, Bradykardie, Herzversagen, Schock (unter Umständen lebensbedrohlich). Inhaber der Zulassung: Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, Postfach 80 08 60, 65926 Frankfurt am Main, Deutschland. Stand der Information: Ultracain D-S/Ultracain D-S forte: 10/2021. Ultracain D ohne Adrenalin: 07/2021. Verschreibungspflichtig.
Dontisolon D Mundheilpaste 5 mg/g Paste & Dontisolon D Zylinderampullen 5 mg/g Salbe; Qualitative u. quantitative Zusammensetzg: Wirkst.: Prednisolon. Paste: 1 g Paste enth. 5,58 mg Prednisolonacetat, entspr. 5 mg Prednisolon. Salbe: 1 g Salbe enth. 5 mg Prednisolon Sonstige Bestandteile: Paste: Milchsäure, Calciumlactat-Pentahydrat, hochdisp. Siliciumdioxid, Guar (Ph. Eur.), Hyetellose, Carmin (E 120), Glycerol. Salbe: Calciumglutamat 4 H2O, Macrogole (4000, 2000, 400). Anwendungsgebiete: Paste: Zur vorübergeh. Anw. i. d. Zahnheilkunde b. akut. Zahnfleischentzünd. (Gingivitis) u. Mundschleimhautentzünd. (Stomatitis) sowie b. Perikoronitis (Dentitio difficilis). Salbe: Zur vorübergeh. unterstütz. Anwendung b. akut. Entzünd. i. Zahnfleischtaschen. Bei Perikoronitis (Dentitio difficilis) d. Weisheitszähne. Zur zeitweilig. Notversorgung b. Pulpitis b. z. späteren Exstirpation. Gegenanzeigen: Überempfindlichk. geg. d. Wirkstoff, Prednison o. e. d. sonst. Bestand.; Infektionen, außer i. Rahmen d. Indikat.; Infekt. d. einige progress. Herpesviren (einschließl. Hepatitis, Herpes, Varizellen, Herpes zoster), Mykosen u. tuberkul. Prozesse a. d. Mundschleimhaut, Impfreakt.; psychot. Zustände, d. noch nicht medikamentös beherrscht werden; darf nicht i. Wunden eingebracht werden, d. durch Nahtverschluss oder Lappenplastik gedeckt werden. Zusätzlich Salbe: Nicht in Fistelkanäle instillieren. Nebenwirkungen: Lokale Überempfindlichk.-reakt. sind möglich. Selten: sofort o. innerh. d. ersten Std. system. Überemfindlichk.-reakt., i. Extremfall lebensbedrohl. Schock. Nicht bekannt: erhöht. Infektionsanfälligkeit, Nebennierensuppress. o. Nebenniereninsuff., Nebennierenrindenatrophie, unregelmäß. Menstruat., iatrog. Cushing-Syndr., Manifest. e. latent. Diabetes, vermind. Kohlenhydrattoleranz, Hypokaliämie, Natrium- u. Flüssigkeitsretention, metabol. Alkalose, Schlaflosigkeit, Euphorie, deprim. Zustand b. Absetzen d. Behandlung, Unruhe, Manie-ähnliche Episoden, Delirium o. verwirrte, traumähnliche Zustände, erhöht. intrakran. Druck mit Papillenödem (Pseudotumor cerebri) üblicherweise nach Absetz. d. Behandl., Krampfanf., Chorioretinopathie, verschw. Sehen, Katarakt, auch subkapsulär. Katarakt, erhöht. intraok. Druck, Glaukom, kongestiv. Herzversagen, Hypertonie, Akne, Ekchymose, Kontusion, Hautatrophie, Hypertrichose, Hautverfärb., Osteonekrose des Femur- und Humeruskopfes, Muskelatrophie, d. e. Muskelschwäche vorausgeht (erhöht. Proteinkatabolismus), Sehnenriss, Osteoporose, Wirbelkompressionsfrakturen, patholog. Brüche lang. Knochen, verzög. Heilung. Inhaber der Zulassung: Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, Postfach 80 08 60, 65926 Frankfurt am Main, Deutschland. Stand der Information: 12/2018. Verschreibungspflichtig.
